Ihr Termin - PoC-Antigen-Test

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Corona-Warn-App

Hiermit erkläre ich mein Einverständnis zum Übermitteln meines Testergebnisses und meines pseudonymisierten Codes an das Serversystem des RKI, damit ich mein Testergebnis mit der Corona Warn App anrufen kann. Ich willige außerdem in die Übermittlung meines Namens und meines Geburtsdatums an die App ein, damit mein Testergebnis in der App als namentlicher Testnachweis angezeigt werden kann.
Hiermit erkläre ich mein Einverständnis zum Übermitteln meines Testergebnisses und meines pseudonymisierten Codes an das Serversystem des RKI, damit ich mein Testergebnis mit der Corona Warn App anrufen kann. Das Testergebnis in der App kann hierbei nicht als namentlicher Testnachweis verwendet werden.

Datenschutzbestimmungen

Corona-Warn-App - Hinweise zum Datenschutz

Sie* möchten die Corona-Warn-App ("App") des Robert Koch-Instituts ("RKI") zum Abruf Ihres Testergebnisses eines Antigentests verwenden. Um Ihr Testergebnis über die App abrufen zu können ist es notwendig, dass Ihr Testergebnis von der Teststelle an das Serversystem des RKI übermittelt wird. Verkürzt dargestellt erfolgt dies, indem die Teststelle Ihr Testergebnis, verknüpft mit einem maschinenlesbaren Code, auf einem hierfür bestimmten Server des RKI ablegt. Der Code ist Ihr Pseudonym, weitere Angaben zu Ihrer Person sind für die Anzeige des Testergebnisses in der App nicht erforderlich. Sie können die Anzeige des Testergebnisses jedoch für sich durch Angabe Ihres Namens, Vornamens und Geburtsdatums personalisieren lassen.

Der Code wird aus Ihrem Vor- und Nachnamen, Ihrem Geburtsdatum, der Kennzeichnung des Tests in der Teststelle, dem Zeitpunkt der Probenentnahme und einer Zufallszahl (namentlicher Testnachweis) oder dem Zeitpunkt der Probenentnahme und einer Zufallszahl (nicht-namentliche Anzeige) gebildet. Die Bildung des Codes erfolgt, indem die vorgenannten Daten so miteinander verrechnet werden, dass ein Zurückrechnen der Daten aus dem Code nicht mehr möglich ist.

Sie erhalten den pseudonymen Code in Form eines QR-Codes, den Sie in der App scannen können. Alternativ können Sie den pseudonymen Code auch als Internetverweis erhalten ("App Link"), der von der App geöffnet und verarbeitet werden kann. Nur hierdurch ist eine Verknüpfung des Testergebnisses mit Ihrer App möglich. Mit Ihrer Einwilligung können Sie dann Ihr Testergebnis mit Hilfe der App abrufen. Ihr Testergebnis wird automatisch nach 21 Tagen auf dem Server gelöscht.

Damit Ihr Testergebnis in Ihrer App angezeigt werden kann, muss es zuvor an das Serversystem des RKI übermittelt werden. Wenn Sie damit einverstanden sind, bestätigen Sie dies bitte gegenüber den Mitarbeitern der Teststelle. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Bitte beachten Sie jedoch, dass Ihr Testergebnis auf dem Server nicht anhand Ihres Namens, sondern nur über Ihre App aufgefunden werden kann und daher eine Löschung Ihrer Daten erst mit Ablauf der 21-tägigen Speicherfrist automatisiert erfolgt. Einzelheiten hierzu finden Sie zudem in den »Datenschutzhinweisen« der Corona-Warn-App des RKI.

Hinweise

Hinweise zum PoC-Antigen-Test auf SARS-CoV-2

Bei der Durchführung des PoC-Antigen-Tests auf SARS-CoV-2 der mit einem Nasenabstrich durchgeführt wird, wird die Probe durch einen Abstrich mittels eines in die Nase eingeführten Wattestäbchens genommen.

Auch bei sorgfältiger Durchführung kann es in Einzelfällen zu Verletzungen, wie leichten Blutungen oder Reizungen kommen.

Ist der PoC-Antigen-Test positiv, hat der Getestete unverzüglich einen PCR-Test durchführen zu lassen und sich in häusliche Quarantäne zu begeben. Bitte beachten Sie hierzu die Information des Sozialministeriums Baden-Württemberg.

Ein negatives Testergebnis bedeutet nicht, dass eine COVID-19-Infektion sicher ausgeschlossen werden kann. Das Ergebnis stellt lediglich den Gesundheitsstatus zum Zeitpunkt der Testdurchführung dar.

Hinweise zum PoC-NAT(PCR)-Test auf SARS-CoV-2

Bei der Durchführung des PoC-NAT(PCR)-Tests auf SARS-CoV-2 wird ein Nasopharyngealabstrich durchgeführt. Dafür wird die Probe durch einen Abstrich mittels eines in die Nase eingeführten Wattestäbchens genommen. Auch bei sorgfältiger Durchführung kann es in Einzelfällen zu Verletzungen, wie leichten Blutungen oder Reizungen kommen. Der PoC-NAT-Test ist ein Corona-Test, mit dem der Krankheitserreger direkt nachgewiesen werden kann. Der Test beruht auf einer Nukleinsäureamplifikationstechnik (NAT). Die Genauigkeit (Spezifität) von PoC-NAT-Tests ist in der Regel ähnlich wie die von PCR-Tests, die im Labor.

Ist der PoC-NAT(PCR)-Test positiv ist die Apotheke verpflichtet, das Testergebnis namentlich dem zuständigen Gesundheitsamt zu melden. Der Getestete sich bis auf Weiteres in häusliche Isolierung begeben. Ein positives Ergebnis eines PoC-NAT-Tests muss nicht durch einen PCR-Test im Labor bestätigt werden.

Ein negatives Testergebnis bedeutet nicht, dass eine COVID-19-Infektion sicher ausgeschlossen werden kann. Das Ergebnis stellt lediglich eine Momentaufnahme de Gesundheitsstatus dar. Sollten in den kommenden Tagen jedoch klinische Symptome, wie Fieber, Husten, Geschmacksstörungen, Geruchsstörungen oder Halsschmerzen auftreten, ist umgehend der Hausarzt/die Hausärztin aufzusuchen.

Hinweise zum EP Covid-19 Antikörpertest (IgG)

Bei der Durchführung des EP COVID-19 Antikörper-Test (IgM/IgG) wird die Probe nach der Punktion der Fingerkuppe aus einem sich bildenden Bluttropfen, als Vollblutproben aus der Fingerbeere mittels einer Kapillar-Pipette entnommen.

Der EP COVID-19 Antikörper-Test (IgM/IgG) ist ausschließlich für die in-vitro-Diagnostik bestimmt. Der Test dient der Bestimmung von mit den SARS-CoV-2 Spike-Antigenen reagierenden IgG- und IgM Antikörpern in Vollblutproben. Aufgrund der vielen unterschiedlichen Antikörperpopulationen können keine absoluten Konzentrationen von IgG- oder IgM gegen SARS-CoV-2 bestimmt werden.

Die Test-Kassette zeigt das Vorhandensein von IgG- und IgM-Antikörpern gegen SARS-CoV-2 in der Probe an. Sie darf nicht zur Frühdiagnose einer SARS-CoV-2-Infektion herangezogen werden.

Ein negatives Ergebnis schließt die Möglichkeit einer akuten SARS-CoV-2-Infektion nicht aus.